Vitamin-D-Mangel und Müdigkeit: wenn der Winter nicht aufhört
Von Tayfun Boztepe · Heilpraktiker Lampertheim

Vitamin-D-Mangel und Müdigkeit: wenn der Winter nicht aufhört
Müdigkeit hat viele Gesichter: Schlaf, Schilddrüse, Eisen, Stress, ein überforderter Darm. Vitamin-D-Mangel gehört auf diese Liste, sobald der Spiegel gemessen ist und nicht nur vermutet wird. In Lampertheim hören wir den Satz oft zwischen Januar und April: Der Tag beginnt schon schwer.
Was Müdigkeit mit dem Sonnenvitamin verbindet
Vitamin D wirkt über Rezeptoren in Muskel, Immunzellen und Nervensystem. Ein niedriger 25-OH-Wert fällt häufig mit einem flauen Antrieb zusammen. Das heißt nicht, dass jede Erschöpfung ein Vitamin-D-Thema ist. Es heißt, dass der Wert dazugehört, wenn die Müdigkeit über Wochen bleibt.
Typisch ist das Gefühl, ausgeschlafen zu sein und trotzdem keinen Gang zu finden. Treppen werden schwerer, der Nachmittag bricht früher ein, Infekte hängen länger. Parallel lohnt der Blick auf Ferritin und B12, weil diese Mängel dieselbe Müdigkeit erzeugen können.
Begleitung neben dem Präparat
Wer bereits Vitamin D einnimmt und trotzdem müde bleibt, profitiert oft davon, das Umfeld zu stärken. Der Vitamin-D-Aktivator-Shot ist dafür gedacht: Magnesium als Kofaktor, dazu homöopathische Komplexmittel für Leber und Niere, intramuskulär in etwa 15 Minuten.
Die Blutuntersuchung sortiert, ob die Müdigkeit zum Vitamin-D-Spiegel passt oder ob ein zweites Thema daneben liegt.
Was Sie zum Termin mitbringen
Den letzten 25-OH-Wert, das Präparat aus der Schublade und eine ehrliche Angabe, wie der Schlaf wirklich aussieht. Müdigkeit und Vitamin-D-Mangel treffen sich oft, sie sind aber nicht dasselbe. In Lampertheim sortieren wir das, bevor der Vitamin-D-Aktivator-Shot als begleitende Kur startet. Fünfzehn Minuten reichen für den Shot, das Gespräch davor nimmt sich die Zeit, die der Befund braucht.
Müdigkeit ernst nehmen heißt messen, nicht raten. Termin buchen.
